Film

Anuschka

(Spielfilm/Hauptfilm)

  • Drama aus dem Jahre 1942
  • Deutsche Erstaufführung: 27.03.1942
  • Länge: 2717m 100min
  • Land: Deutschland
  • Regie: Helmut Käutner
  • Drehbuch: Axel Eggebrecht, Helmut Käutner
  • Kamera: Erich Claunigk
  • Musik: Bernhard Eichhorn
  • Ton: Emil Specht
  • Bauten: Ludwig Reiber, Rudolf Pfenniger
  • Kurzinhalt:
    Wien um die Jahrhundertwende: Die Bauerntochter Anuschka verliert ihren Hof, nachdem ihr verschuldeter Vater gestorben ist, an die reiche, hartherzige Bäuerin Nowarek und deren liebenswerten Sohn Jaro. Sie fährt nach Wien, um den Chirurgen Prof. Felix von Hartberg, der ihren Vater einst operierte, um Hilfe zu bitten. Hartberg gibt ihr eine Stelle als Dienstmädchen. Seine Frau Eva flirtet indes ...
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    Wien um die Jahrhundertwende: Die Bauerntochter Anuschka verliert ihren Hof, nachdem ihr verschuldeter Vater gestorben ist, an die reiche, hartherzige Bäuerin Nowarek und deren liebenswerten Sohn Jaro. Sie fährt nach Wien, um den Chirurgen Prof. Felix von Hartberg, der ihren Vater einst operierte, um Hilfe zu bitten. Hartberg gibt ihr eine Stelle als Dienstmädchen. Seine Frau Eva flirtet indes heftig mit dem Anwalt Dr. Sascha Wendt, schenkt ihm als Liebesbeweis gar ein goldenes Feuerzeug ihres Mannes. Durch eine Reihe dummer Zufälle gerät dieses Feuerzeug in Anuschkas Besitz, weshalb Prof. von Hartberg sie des Diebstahls verdächtigt und fristlos entläßt. Das kann Anuschka nicht auf sich sitzen lassen und beginnt unter Mithilfe des sympathischen Bürovorstehers Virag einen Kampf um ihre Ehre. Hartberg wird wegen Ehrabschneiderei verklagt und beauftragt ausgerechnet Wendt mit dem Fall. Eva von Hartberg sucht Anuschka schließlich auf, um ihr Geld anzubieten und die Sache zu erklären. Um die Ehe der Hartbergs nicht zu gefährden, willigt Anuschka ein, zu schweigen. Inzwischen ist auch Jaro, der Anuschka heimlich liebt, nach Wien gereist, weil er von der Affäre um Anuschka gehört hat und ihr beistehen will. Es ergibt sich allerdings noch eine ganze Reihe von Verwicklungen und Mißverständnissen, bis er "seine" Anuschka endlich in die Arme schließen und zurück auf den Bauernhof mitnehmen kann.
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  • Produktion: Bavaria-Filmkunst GmbH
  • FSK-Freigabe: freigegeben ab 16(sechszehn)Jahren